MAX WERSCHITZ

Geburt. Wann? Wo bist aufgewachsen?
04.07.1979 in Graz. Mein persönlicher Independence Day von der Nabelschnur, sozusagen. Ein paar Monate später mit Eltern und Bruder nach Admont in der Obersteiermark gezogen, nach der Schule Bundesheer (Stellungskommission, Action pur) in Graz, dann 2 Jahre Wien, seitdem in Graz mit 1 (Uni) jahr Unterbrechung (Manchester). Warte immer noch darauf, das Aufwachsen erfolgreich zu beenden.

Werdegang?
Von 1998 bis 2000 Fachausbildung für Grafik-Design unter Friedrich Eisenmenger an der Werbeakademie Wien. Mit etwas Pause danach (Juni 2007 abgeschlossen) Studium der Anglistik/Amerikanistik und Medienwissenschaften an der KF Uni Graz. Diplomarbeit übrigens mit dem Titel "The Big Bang of Identity: Exploring the In/human in American Science Fiction Literature and Film". (Nein, viel länger wär's nicht gegangen :-)

Ziele?
Alle hässlichen Dinge auf der Welt schön zu machen. Dadurch nebenbei Milliardär werden um die lange überfällige Wiederaufnahme von 'Due South' und mindestens zwei weitere 'Serenity'-Kinofilme zu ermöglichen.

Warum Film?
Einerseits liegt es in der Familie – als Kinder durften mein Bruder und ich weit weniger als Gleichaltrige im Fernsehen schauen, dafür standen schon damals über 500 Videokassetten meines Vaters in der Wohnung herum, von denen wir Kostproben zu sehen bekamen. Und bei Wochenendbesuchen in Graz (Großeltern) während der Schulzeit sprintete ich dann immer durch die Innenstadt um 3 Kinofilme an einem Tag zu schaffen. Ich hatte immer ein kleines Büchlein mit in dem ich mir den besten Sitzplatz in jedem Saal notierte. Das ist inzwischen leider futsch; und das Opern-Kino vermisse ich auch.

Andererseits weil Film das Ei in der berühmten "chicken or the egg"- Frage ist. Oder das Huhn. Schwer zu sagen, eben. Das jeweils andere ist jedenfalls das was wir gemeinhin als 'echtes Leben' bezeichnen.

Dreistil?
Wenn man Palatschinken macht können zuviele Köche schon mal den Brei verderben. Bei Crepes Surprise schaut das ganz anders aus. Schließlich wollen wir nicht nur voneinander lernen, sondern uns auch gegenseitig überraschen.